Neun Doktorandinnen der Universität Rostock nahmen in diesem Jahr an der Deutschen Physikerinnen-Tagung (DPT) teil, die vom 17. bis 20. September 2025 im Physikzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel stattfand.
Die DPT bietet Physikerinnen aus verschiedenen Karrierestufen die Möglichkeit, ihre Forschung vorzustellen und sich mit anderen Wissenschaftlerinnen auszutauschen.
Acht der teilnehmenden Doktorandinnen, Ronja Piehler, Samira Dabelstein, Denja Vaso, Elisabeth Anne Herzig, Julia Apportin, Urvi Parekh, Alina Schubert, und Nina Brauer, sind im Sonderforschungsbereich LiMatI tätig. Der SFB unterstützt seine Nachwuchswissenschaftlerinnen, indem er ein interdisziplinäres und internationales Umfeld für ihre Forschung bietet. Zusätzlich war auch Ramisha Rabeya, Doktorandin des DFG-geförderten IRTG 2943 SPECTRE, aus Rostock bei der DPT vertreten.
Die Konferenz war für alle Teilnehmerinnen eine wertvolle Gelegenheit, ihre wissenschaftlichen Arbeiten vorzustellen und sich mit Kolleginnen aus anderen Institutionen zu vernetzen. Besonders hervorzuheben ist der zweite Platz im Posterwettbewerb, den Nina Brauer für ihr Poster „Towards Observing Light-Dressing Effects in Organic Molecular Crystals“ erhielt. Nina hat gerade erst ihre Promotion im Bereich Quantenmaterialien begonnen, und ihr Erfolg ist ein großartiger Start in ihre wissenschaftliche Laufbahn.
Die DPT 2025 war für unsere Doktorandinnen nicht nur eine Gelegenheit, ihre Forschung zu präsentieren, sondern auch eine wichtige Erfahrung in Bezug auf ihre Karriereentwicklung. Der Austausch mit anderen Nachwuchswissenschaftlerinnen und erfahrenen Expertinnen wird sicherlich einen positiven Einfluss auf ihre weitere Forschung und berufliche Entwicklung haben.
Wir sind sehr stolz auf die beeindruckenden Leistungen unserer Doktorandinnen und ihre erfolgreiche Teilnahme an der DPT 2025.
Der SFB LiMatI wird auch im kommenden Jahr wieder mit Freude und Engagement junge Wissenschaftlerinnen zur Deutschen Physikerinnen-Tagung entsenden und ihre Karrieren weiterhin aktiv fördern.


